Eine Lanze kotzen für Jutta von Ditfurth

Als ebenfalls schon älterer Mensch finde ich es gemein wie mit der Jutta vom Dienst umgegangen wird. Zwar ist sie sechs lange Jahre älter als ich, aber ich weiß, wie schwer das Altwerden ist. Da leiert man nun seit Jahren die gleichen alten Melodien herunter und hat gar nicht gemerkt, das die alten Platten längst auf dem Müll gelandet sind und die letzte auch nur noch Kratzer und einen mächtigen Riss hat.

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Menschen ohne eigene Identität

Dieser Artikel besteht im wesentlichen aus Versatzstücken anderer Artikel. Aber angesichts des Geschehens um uns herum ist es wichtig, dass wir uns immer wieder vor Augen halten, warum die Dinge so sind, wie sie sind. Es reicht eben nicht, nur auf die bösen Politiker und unfähigen Manager zu schimpfen, man muss hinter die Fassade sehen, um solche Leute verhindern zu können

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Der ewige Brexit

Die Briten haben sich in einer Volksabstimmung gegen Europa entschieden. Das war gut so, da die Briten nie mit dem Herzen in Europa angekommen sind, sondern lediglich profitieren wollten ohne jemals etwas zu geben. Sie haben eine Weiterentwicklung in Europa immer aufgehalten und sind gedanklich auch heute noch in ihrem längst verlorenen Empire. Aber das sollte nun nicht mehr das Problem der EU sein.

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Nicht mit jemandem zu reden scheint die neue Diplomatie zu sein

Egal ob Trump, Putin oder Assad. Die deutsche Regierung redet nicht mehr mit solchen Leuten. Vielleicht hat die deutsche Regierung den Wahn, dass diese Leute dann verschwinden oder sonstwie ein Wunder passiert. Kinder schließen gern die Augen und hoffen dann auch nicht gesehen zu werden, weil sie ja selbst nichts sehen. Niedlich bei Kindern, Wahnsinn bei Regierungen.

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Können wir jetzt endlich die privaten Krankenversicherungen sterben lassen?

Ja ich weiß die Versicherungsgesellschaften müssen Gewinne einfahren um ihre Anleger glücklich zu machen. Aber unsere Herrscher oder Beherrscher haben nun doch alles getan, was man tun konnte um die privaten Krankenkassen zu retten. Man hat den gesetzlichen, solidarischen Versicherungen die Leistungen gekürzt. Rabatte der Pharmamafia und der Medizinindustrie, die sich die gesetzlichen Versicherungen erarbeitet hatten, auch den privaten Versicherungsabzockern bereitgestellt, anstelle die Rabatte für die gesetzlichen zu vergrößern. Aber es nützt nichts.

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Billige Intrige gegen einen gerade gewählten US-Präsidenten

Etablierte Medien schaffen und nähren mit ihrem Schwindel eine gravierende Desinformation über die unaufgeklärte E-Mail-Affäre der gescheiterten Präsidentschaftskandidatin der Demokraten-Partei bei der US-Wahl am 8.11.2016. Ob Russland, China oder jemand anderes der Hacker solcher E-Mails war, ist absolut unwichtig, nebensächlich. Wichtig ist, den Inhalt solcher E-Mails zu kennen, d.h. zu wissen, worum es eigentlich geht.

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Angela Merkel stocksauer – Trump verletzt die Regeln

Das was Trump zur Zeit macht erbost die Bundeskanzlerin und verstört sie auf das Tiefste. Dieser Parvenü, dieser Emporkömmling, den die US-amerikanischen Eliten immer nur in heller Empörung weit von sich wiesen, hat die Wahlen gewonnen. Das wäre ja nicht Angelas Problem. Aber nun nach der gewonnenen Wahl, macht er nicht das was die gute Angela immer gemacht hat und betrügt seine Wähler, nein wie es aussieht, will er seine Wahlversprechen halten.

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Aleppo und Syrien – ich weiß, dass ich nichts weiß

Immer wieder tobt in den sozialen Medien und auch in Privatgesprächen ein heftiger Streit um die Bewertung von dem was in Syrien geschieht oder nicht geschieht. Dabei hat niemand wirkliche Fakten. Quelle für das Meiste was uns in den westlichen Medien als Fakten präsentiert wird stammt von der „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ des Osama Suleiman, einem Kleiderhändler, der aus seinem Privathaus in Coventry / England Propaganda gegen Assad und für die Muslim-Bruderschaft macht. Eine Einmannarmee sozusagen.

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Hoch lebe der Konjunktiv!

Wikileaks:

„Da Aussagen im Konjunktiv häufig in den Bereich des Möglichen fallen, wird er auch als Möglichkeitsform bezeichnet.“

Die deutschen Qualitätsjournalisten haben ein fest gefügtes Weltbild. Dem haben sich die Weltenläufte unterzuordnen, so ihre Diktion. Weil sich aber nun einmal die Weltgeschehnisse nur sehr selten den Wünschen und Glaubensbekenntnissen der Journaille unterordnen, gibt es selten Nachrichten, die diesem Weltbild entsprechen. Was also tun, wenn die Fakten anders sind, als man sie gern hätte?

Da hilft die deutsche Sprache den Welterklärern aus der Patsche. Der Konjunktiv ist die Rettung des Mainstream. Ganz einfach, man berichtet nicht mehr darüber, was ist, sondern darüber, was sein könnte.

Mittlerweile gibt es auf der ganzen Welt Organisationen, die sich darauf spezialisiert haben, den Journalisten das zu liefern, was sie so dringend benötigen. In der Berichterstattung über den Krieg in Syrien hilft der versammelten Berichterstatter-Elite, die keine Ahnung hat von dem, was sich dort wirklich ereignet, die sich aber gleichzeitig scheut, selbst vor Ort zu recherchieren, das – vom Geheimdienst ihrer majestät betriebene – Ein-Mann-Unternehmen „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ aus der Bredouille. Quasi der institutionalisierte Konjunktiv.

Die Tagesschau hat sich extra einen Textbaustein gebastelt, den sie auf ihren Seiten immer dann, wenn von dem Herrn aus London die Rede ist, in den Text einblendet:

Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte (Syrian Observatory for Human Rights, SOHR) sitzt in Großbritannien und will Menschenrechtsverletzungen in Syrien dokumentieren. Die Informationen der Beobachtungsstelle lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Auch der Spiegel pflegt da so seine Rituale. Auf Spiegel online heisst es immer dann pauschal, wenn Suleiman aus London tote Söldner zu ermordeten Frauen und Kindern mutieren lässt:

Die Beobachtungsstelle, die den bewaffneten Rebellen nahesteht, beruft sich auf zahlreiche Informanten in Syrien. Von unabhängiger Seite sind ihre Angaben nur schwer zu überprüfen, sie haben sich aber meist als richtig erwiesen.

Was man uns damit sagen will, entspricht in etwa dem Wortlaut: Wir wissen nicht was passiert ist, wir wissen nicht einmal, ob überhaupt etwas passiert ist, aber wir berichten schon mal darüber.

Ein Meister des Konjunktiv ist der stellvertretende Chefredakteur des Stern, Thomas Ammann. Schon in der Unterzeile seines Berichts:

„Trump, Putin und die Cyberkrieger“,

wendet Ammann den kleinen Trick nach dem bekannten Motto aus der Swinger-Szene“Alles kann nichts muss“ an:

„Beim Krieg im Netz könnten neue, unheilige Allianzen entstehen“.

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BEIFANG VOM 13.12.2016

Schwarze Pädagogik an Hamburger Grundschulen. Oder wie wir hier sagen: Alle bekloppt.
“Wie Lieb und Treu und Glauben verschwunden aus der Welt …” Heute hat Heinrich Heine Geburtstag, da kann ich doch noch einmal eines meiner liebsten Lieder von ihm teilen, auch wenn es hier schon einmal vorkam – es ist auch schon eine Weile her. Das Lied ist hervorragend unter der Dusche zu singen, da hat man dann am frühen Morgen schon die Sache mit dem Weltschmerz von der To-Do-Liste abgefrühstückt. Und wie so teuer der Kaffee! Und wie so rar das Geld! Ja, das auch noch. Ich liebe das Lied.

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