Können wir jetzt endlich die privaten Krankenversicherungen sterben lassen?

Ja ich weiß die Versicherungsgesellschaften müssen Gewinne einfahren um ihre Anleger glücklich zu machen. Aber unsere Herrscher oder Beherrscher haben nun doch alles getan, was man tun konnte um die privaten Krankenkassen zu retten. Man hat den gesetzlichen, solidarischen Versicherungen die Leistungen gekürzt. Rabatte der Pharmamafia und der Medizinindustrie, die sich die gesetzlichen Versicherungen erarbeitet hatten, auch den privaten Versicherungsabzockern bereitgestellt, anstelle die Rabatte für die gesetzlichen zu vergrößern. Aber es nützt nichts.

Link: Beitrag

Massenimmigration bedeutet Massendeportation

10. Dezember 2016 Diego Fusaro

Die Globalisierung entspricht der dritten Phase des Imperialismus – Ein Kommentar

Mittlerweile sollte es jedem klar sein. Auch denjenigen, die sich eher vom organisierten Manipulationseifer, vom Fernsehschauspiel und der Zustimmungsfabrik beeinflussen lassen. Man nennt sie weiterhin Massenimmigration.

Man sollte sie besser Massendeportation menschlicher Lebewesen nennen. Das ist das wahre Gesicht der heutigen Migrationswellen, die derzeit Europa erschüttern. Es wird vorgegeben, aufnehmen und integrieren zu wollen, doch in Wahrheit wird die Ankunft von Migranten bejubelt, gleich einem Vampir, der beim Anblick von Blut feiert – um ein Marxsches Gleichnis zu benutzen. Warum bejubelt das siegreiche Kapital die Ankunft der Migranten? Warum reguliert es nicht vielmehr den Migrantenfluss, obwohl es das tun könnte?

Das ist für diejenigen, die weiterhin mit ihrem eigenen Kopf denken und nicht den aktuellen politisch-korrekten Strömungen und dem einzigen, kunstvoll vorgefertigten Gedanken folgen möchten, nicht schwer zu verstehen. Das Kapital braucht erpressbare und rechtlose Massen verzweifelter Sklaven, die bereit sind, alles zu tun, um überleben zu können. Es braucht sie aus drei Gründen:

Weil es sie vorbehaltslos, auf wirksamste Weise, als zur Verfügung stehendes menschliches Material ausnutzen kann.
Weil es sie im Klassenkampf als Mittel zur Senkung der Arbeitskosten einsetzen kann, indem es die italienischen und deutschen Arbeiter dazu zwingt, zu den gleichen Bedingungen des Migranten zu arbeiten (das ist das Marxsche Gesetz der „industriellen Reservearmee“).
Weil es die Kämpfe der Untersten untereinander (Einheimische gegen Einwanderer) gedeihen lassen und den Kampf der Knechte gegen die Knechte horizontal ausgerichtet bleiben lassen kann, damit er sich niemals in Form eines Konfliktes zwischen Herr und Knecht vertikalisiert.

Nennen wir die Dinge beim Namen: Die Globalisierung entspricht der dritten Phase des Imperialismus als Wesensfigur der kapitalistischen Produktionsweise, wie bereits Lenin mit seinem Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus erkannte.

Ursprünglich gab es die dominante Form des merkantilen Imperialismus im 17. und 18. Jahrhundert. Er zeichnete sich durch den Dreieckshandel der Sklaven zwischen Europa, Afrika und Amerika aus. Dann kam der von Lenin analysierte Imperialismus stricto sensu des 19. und 20. Jahrhunderts. Sklaven wurden nun direkt in ihren Heimatländern ausgebeutet, die zu Kolonien des expansionistischen Westens herabgesetzt wurden. In der heutigen Phase schließlich zwängt sich als neue Form des Imperialismus die Globalisierung als logische, weltweite Erweiterung des Marktes und seiner Anthropologie auf, was zur Folge den Abbau all dessen hat, was nicht mit ihm konform geht.

Die Sklaven werden nun durch Massendeportationsprozesse und Zwangsmigration der Völker erhalten, deren Regierungen vom Westen durch ethische Bombardierungen, humanitäre Interventionen, Farbrevolutionen und arabische Frühlinge destabilisiert werden.

Auf Booten und allen möglichen Fahrzeugen kommen die Migranten in den Westen, der sich gastfreundlich gibt, während er die Ankunft einer immensen Arbeitskraft, einer neuen industriellen Reservearmee, bejubelt, die ausgebeutet und erpresst werden kann. Von wegen Integration! Von wegen Aufnahme! Das nennt sich Klassenkampf. Und das Kapital ist dabei, ihn zu gewinnen, ohne von den Unterdrückten eine Antwort zu erhalten, die zu sehr damit beschäftigt sind, einander zu bekriegen.

Übersetzung Jenny Perelli

Link: Beitrag

Bank für Sozialwirtschaft zensiert die öffentliche Meinung

Von uns wird sich kaum einer erinnern, aber aus den Erzählungen unserer Großeltern und Eltern konnten wir erfahren, dass der Naziterror damit anfing, dass die Banken begannen missliebigen Personen die Konten zu sperren. Ziel ist die wirtschaftliche Existenz und damit die gegenteilige Meinung zu vernichten. Das gilt insbesondere, wenn es sich um eine Zeitung oder ein Blog handelt, die meist eh am Rande des Nichts herumkrepeln. Die Bank für Sozialwirtschaft, startet nun neu in die Zensur des Hitlerfaschismus.

Link: Beitrag

China treibt VW zur E-Mobilität

„Eines ist klar: Es gibt kein Entrinnen mehr. Peking packt VW, Daimler & Co. am Schlafittchen und schreibt so Industriegeschichte“, stellt Frank Sieren, einer der führenden China-Spezialisten im Handelsblatt (7.11.16) fest. Der Grund für seine seine Prognose: Ende Oktober stellte das Pekinger Ministerium für Industrie- und Informationstechnologie einen Gesetzentwurf ins Netz, der eine feste Elektroquote bei der Neuzulassung von PKWs vorsieht (vgl. SZ, 19.11.16). Acht Prozent bereits für das Jahr 2018, 12 Prozent 2020, dann jährlich steigend um jeweils zwei Prozentpunkte. Bei der europäischen Autoindustrie herrschte das blanke Entsetzen, als deutlich wurde, die Chinesen machen Ernst mit der E-Mobilität. Vor allem mit dem frühen Einsatz der Elektroquote hatte niemand gerechnet.

Die chinesischen Pläne zur schrittweisen Umstellung der Autoindustrie vom Verbrennungsmotor zum Elektroantrieb dürften den so genannten „Zukunftspakt“, wie er jetzt vom VW-Vorstand – Konzernvorstand Matthias Müller und Markenvorstand Herbert Diess und Betriebsratschef Bernd Osterloh vorgestellt wurde, entscheidend mit voran getrieben haben. Denn für VW geht es um nicht weniger als um den größten Absatzmarkt des Konzens.

Link: Beitrag

Vorgezogene Leichenrede auf Globalisierung und neoliberalen Wirtschaftsfaschismus

Damit der Name an prominenter Stelle einmal gefallen ist, sage ich hier einmal Trump. Aber wir kommen später in einem Nebensatz noch einmal auf ihn zurück. Der Todeskampf der Globalisierung und des neoliberalen Wirtschaftsfaschismus begann eigentlich mit den Betrügereien der Bankster und der Anleihefuzzis, die in der Subprimekrise feststellen mussten, dass es eben nichts ändert, wenn man Scheiße bündelt und hübsch verpackt. Es bleibt trotzdem Scheiße. Wir kennen das Ganze als Finanzkrise, wo die arbeitenden Menschen, die Bankster wie Ackermann und Co. retten durften und dafür von diesen Vögeln auch noch verachtet wurden.

Link: Beitrag

Überflüssigkeit dein Name sei DIHK

Viele Menschen glauben die Zeiten der Zünfte seien mit der Gewerbefreiheit erledigt und sind ganz erstaunt wenn, man ihnen erzählt, dass die Handwerkskammern und die Industrie- und Handelskammern im Grunde genommen nahtlos in die schlechtesten Traditionen der Zünfte eingetreten sind. Das Handwerk versucht Mitbewerber auszuschließen wo es nur eben geht und die IHKs stecken tief in einer Struktur die mit schöner Regelmäßigkeit, Lehrberufe aussterben lässt und deren Inhaber zu billigen Hilfskräften zu degradieren.

Link: Beitrag

Niemand braucht Banken!

Das ist doch mal eine tolle Überschrift. Ok. Ok. Ich höre das „Ja aber“ Trotzdem zunächst noch einmal ganz grundsätzlich: „Niemand braucht Banken!“ Wirklich niemand. Ja die armen Banker brauchen sie und wir brauchen die Zentralbanken und Notenbanken. Aber das war es schon und die Banker können auch was anständiges machen. Man muss sie nur umschulen.

Link: Beitrag