Nicht mit jemandem zu reden scheint die neue Diplomatie zu sein

Egal ob Trump, Putin oder Assad. Die deutsche Regierung redet nicht mehr mit solchen Leuten. Vielleicht hat die deutsche Regierung den Wahn, dass diese Leute dann verschwinden oder sonstwie ein Wunder passiert. Kinder schließen gern die Augen und hoffen dann auch nicht gesehen zu werden, weil sie ja selbst nichts sehen. Niedlich bei Kindern, Wahnsinn bei Regierungen.

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Angela Merkel stocksauer – Trump verletzt die Regeln

Das was Trump zur Zeit macht erbost die Bundeskanzlerin und verstört sie auf das Tiefste. Dieser Parvenü, dieser Emporkömmling, den die US-amerikanischen Eliten immer nur in heller Empörung weit von sich wiesen, hat die Wahlen gewonnen. Das wäre ja nicht Angelas Problem. Aber nun nach der gewonnenen Wahl, macht er nicht das was die gute Angela immer gemacht hat und betrügt seine Wähler, nein wie es aussieht, will er seine Wahlversprechen halten.

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Hoch lebe der Konjunktiv!

Wikileaks:

„Da Aussagen im Konjunktiv häufig in den Bereich des Möglichen fallen, wird er auch als Möglichkeitsform bezeichnet.“

Die deutschen Qualitätsjournalisten haben ein fest gefügtes Weltbild. Dem haben sich die Weltenläufte unterzuordnen, so ihre Diktion. Weil sich aber nun einmal die Weltgeschehnisse nur sehr selten den Wünschen und Glaubensbekenntnissen der Journaille unterordnen, gibt es selten Nachrichten, die diesem Weltbild entsprechen. Was also tun, wenn die Fakten anders sind, als man sie gern hätte?

Da hilft die deutsche Sprache den Welterklärern aus der Patsche. Der Konjunktiv ist die Rettung des Mainstream. Ganz einfach, man berichtet nicht mehr darüber, was ist, sondern darüber, was sein könnte.

Mittlerweile gibt es auf der ganzen Welt Organisationen, die sich darauf spezialisiert haben, den Journalisten das zu liefern, was sie so dringend benötigen. In der Berichterstattung über den Krieg in Syrien hilft der versammelten Berichterstatter-Elite, die keine Ahnung hat von dem, was sich dort wirklich ereignet, die sich aber gleichzeitig scheut, selbst vor Ort zu recherchieren, das – vom Geheimdienst ihrer majestät betriebene – Ein-Mann-Unternehmen „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ aus der Bredouille. Quasi der institutionalisierte Konjunktiv.

Die Tagesschau hat sich extra einen Textbaustein gebastelt, den sie auf ihren Seiten immer dann, wenn von dem Herrn aus London die Rede ist, in den Text einblendet:

Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte (Syrian Observatory for Human Rights, SOHR) sitzt in Großbritannien und will Menschenrechtsverletzungen in Syrien dokumentieren. Die Informationen der Beobachtungsstelle lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Auch der Spiegel pflegt da so seine Rituale. Auf Spiegel online heisst es immer dann pauschal, wenn Suleiman aus London tote Söldner zu ermordeten Frauen und Kindern mutieren lässt:

Die Beobachtungsstelle, die den bewaffneten Rebellen nahesteht, beruft sich auf zahlreiche Informanten in Syrien. Von unabhängiger Seite sind ihre Angaben nur schwer zu überprüfen, sie haben sich aber meist als richtig erwiesen.

Was man uns damit sagen will, entspricht in etwa dem Wortlaut: Wir wissen nicht was passiert ist, wir wissen nicht einmal, ob überhaupt etwas passiert ist, aber wir berichten schon mal darüber.

Ein Meister des Konjunktiv ist der stellvertretende Chefredakteur des Stern, Thomas Ammann. Schon in der Unterzeile seines Berichts:

„Trump, Putin und die Cyberkrieger“,

wendet Ammann den kleinen Trick nach dem bekannten Motto aus der Swinger-Szene“Alles kann nichts muss“ an:

„Beim Krieg im Netz könnten neue, unheilige Allianzen entstehen“.

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Nichtinformation

Besser nichts berichten

Heute mal ein Kurztext.

Dr. (jur.) Frank-Walter („Weiter-so“) Steinmeier, derzeitiger Außenminister der Großdeutschen Bundesrepublik, kommt herum.

Er will dem „ewigen Außenminister“ Genscher wenigstens in puncto Reisetätigkeit nicht nachstehen.

Zu mehr reicht es beim designierten Bundespräsidenten (die Wahl durch die Bundesversammlung ist nur noch eine reine Formsache) allerdings auch nicht, selbst der neoliberale Westerwelle war ein Muster an außenministerieller Friedfertigkeit.

Heute Mittag besuchte ich die Website „german-foreign-policy-com“ (Link im Blogroll oben).

Was durfte ich finden? Einen Bericht über Herrn Dr. Steinmeiers kürzlich unternommene Dienstreise nach Griechenland. Dort, genauer in Thessaloniki, sprach unser politisches und soziales Genie in einer jüdischen Synagoge.

Die Reaktionen vieler Griechen jüdischen Glaubens fielen durchaus nicht positiv aus. Zudem auch eine „Ehrenmitgliedschaft“ Steinmeiers in Rede steht, die „Seine Arroganz“ sich lt. „german-foreign-policy“ hat andienen lassen, und die bis 48 Stunden vor „Verleihung“ nicht öffentlich bekannt gemacht wurde.

Hier der Link zum Bericht, betitelt als „Der Schaum der deutschen Diplomatie“ vom 9.12.2016.

Ich habe nach der, für mich schädlichen, blutdruckerhöhenden Lektüre in Google nach Berichten aus der deutschen Einheitspresse zu diesem beschämenden Ereignis gesucht.

Tippte ins Suchfeld: „Steinmeier in Thessaloniki“. Auf der ersten Ergebnisseite nur ein Link zur DW, kein anderes deutsches Pressemedium tauchte auf. Hier, der Vollständigkeit halber, der Link zu meinen Google-Treffern.

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Das was sich Steinmeier in Thessaloniki leistete, ist beschämend für die deutschen Bürger, an Widerlichkeit und Arroganz gegenüber den griechischen jüdischen Naziopfern nicht mehr zu toppen.

Was kommt als nächstes, Dr. Schäuble erklärt den Griechen vor Ort, warum sie Versager sind und das die jahrelange Schlittenfahrt Berlins mit Athen alternativlos ist?

Kein Wunder, das Dr. Steinmeier angeblich so hohe „Beliebtheitswerte“ beim Michel einfährt. Falls diese Beliebtheitswerteschau nicht auch ein vollkommener Fake ist.

Der Bürger erfährt ja noch nicht einmal, welche Antipathien diese deutschen Regierungsmitglieder im Ausland „für Deutschland“ einfahren.

Nun ja, wer sich als aktive Gestaltungsmacht sieht und damit nichts anderes als „aktive Kriegstreiberei“ meint, ist naturgemäß in weiten, noch selbständig denkenden Teilen des Planeten nicht sonderlich beliebt.

Und das muss der Michel auch nicht unbedingt erfahren.

Propaganda kann auch schweigen, muss sie sogar. Das ist dann die „Lückenpresse“, nicht wahr?

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Ein Wort an die Fraktion, die da meint: „Jetzt muss es aber mal gut sein mit der deutschen Büßerhaltung, 1945 ist 71 Jahre her“ und sonstige Äußerungen.

Nein, das darf nie in Vergessenheit geraten!

Es ist nie vorbei und es geht überhaupt nicht um ewige „Büßerhaltung“ und ewiges „in Sack und Asche gehen“.

Es geht nur darum, nicht zu vergessen, was unsere Vorfahren aus Großmannssucht und nationalem Größenwahn heraus angerichtet haben.

Und es geht darum, den heutigen größenwahnsinnigen „aktiven Gestaltern“ solche ekelhaften Vorstellungen zu verbieten, wenigstens aber der öffentlichen Meinung darüber zu berichten.

Wenn diese Öffentlichkeit dann achselzuckend, gar zustimmend nickt und diesen Politikern weiterhin ihre Stimme darbringt, dann kann ich das auch nicht mehr ändern und muss mir eingestehen, einer friedliebenden Minderheit anzugehören.

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Dann muss ich auch einsehen, das der Frieden generell zur Disposition steht, das es den Bürgern völlig egal geworden ist, was mit ihnen selbst und ihren Angehörigen noch alles geschehen wird.

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Terror. Wo er herrührt. Wozu er missbraucht wird. Wie er zu überwinden ist

von Rolf Gössner, Conrad Schuhler / isw-spezial 29

Die Frage des Terrors wird von zwei Autoren und von zwei Seiten angegangen. Rolf Gössner arbeitet in seinem Beitrag „Angst- statt Sicherheitspolitik“ heraus, dass die politischen Eliten dabei sind, eine staatliche Aufrüstung nach innen und außen zu betreiben, für die sie im „Terrorismus“ die passenden Feindbilder und Sündenböcke finden. Seit 9/11, dem Angriff auf die Twin Towers in New York, sind dies „islamistische Extremisten“ und der „internationale Terrorismus“, was in der Medienöffentlichkeit schlicht mit dem „Islam“, mit Muslimen und Migration gleichgesetzt wird. Das Horrorbild dient als Legitimation für weitere Grundrechtseingriffe und Rüstungsmaßnahmen.

Für diese staatliche Aufrüstung zahlt unsere Gesellschaft einen hohen Preis: die westlichen Werte, die angeblich geschützt werden sollen – Demokratie, Rechtsstaat, Bürgerrechte, Freiheit, Offenheit, Rechtssicherheit – werden eben durch die „Schutzmaßnahmen“ aufs Schwerste beschädigt.

Statt dieser Aufrüstungs- und Kriegspolitik fordert der Autor eine wirklich effiziente Ursachenbekämpfung des Terrors. Es geht um die Schaffung einer friedlichen Welt und einer gerechten Weltwirtschaftsordnung. Um die Herstellung sozialer Gerechtigkeit, sozialer Sicherheit, fairer Integration, um humane Flüchtlingspolitik und konsequente Umwelt- und Friedenspolitik. Den Terror zu überwinden, verlangt mithin einen grundlegenden gesellschaftlichen Kurswechsel, der nicht anders durchzusetzen sein wird als im Kampf gegen diejenigen, die aus der aktuellen Situation von Ungerechtigkeit und Ungleichheit ihren hohen Profit ziehen.

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Thomas Strobl – Schäubles Schwiegersohn dreht frei

Ich weiß nicht was das dauernde Auftreten von Schäubles Schwiegersohn nun soll. Ich meine dass die den in der Partei und sogar als stelltvertretenden Vorsitzenden im Bundesvorstand haben, ist ja schon schlimm und schämenswert genug.Was also soll das Getöse, es ist doch gar kein Ministeramt frei, auf dass der Schwiegerpappi Schäuble sein Schwiegersöhnchen setzen könnte. Was also soll das?

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Gabriel – SPD muss wieder zeigen, für wen sie da ist

Och nee Herr Gabriel, muss die SPD nicht. In den letzten Jahrzehnten hat die SPD deutlich gemacht, dass sie Genossin der Bosse sein will und das schafft sie prima. Egal ob Globalisierung, Hartz IV, Pressefreiheit, Verschärfung von Sanktionen und und und. Die SPD ist für das Großkapital da. Natürlich ist Wahlkampf. Da würde der Herr Gabriel uns gerne etwas Sand in die Augen der Wähler streuen und stellt Forderungen auf die diese SPD nie mehr erfüllen können wird und auch gar nicht erfüllen will.

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Onkel Schäuble als Spassekenmacher

Da wo ich herkomme, unterscheidet man zwischen einem Spaßmacher, der die Leute auf lustige Art und Weise unterhält und auch mal den Finger in die Wunde legt und einem Spassekenmacher, der als zynisches und gemeines Arschloch, all den anderen Menschen ihr Leben vergällen will. Selbstverständlich ist der Herr Bundesfinanzminister kein Arschloch. Arschlöcher sind nützlich, Herr Schäuble ist mehr als flüssig, also überflüssig.

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Einige Gedanken zum Jahrestag des PKK-Verbots

23 Jahre ist es her, seitdem das PKK-Verbot in Deutschland erlassen wurde. Das Verbot wurde 1993 erklärt, also in demselben Jahr, in welchem die PKK erstmals einen einseitigen Waffenstillstand im Konflikt mit der Türkei ausrief und ihr Vorsitzender erklärte, dass die kurdischen Frage in irgendeiner Form wohl auch innerhalb der Grenzen des türkischen Staates zu lösen sei. Ebenfalls im Mai desselben Jahres gingen in der Stadt Bonn rund 100.000 Menschen auf die Straßen, um ein Ende des schmutzigen Kriegs in Kurdistan und eine friedliche Lösung einzufordern. In solch eine Zeit fällt der Erlass des PKK-Verbots durch den damaligen deutschen Innenminister Manfred Kanther.

Die Folgen des Verbots sind bis in unsere Gegenwart verheerend. Denn die Repressionen und Kriminalisierung durch den deutschen Staat sind für die zweitgrößte Migrantengruppe in Deutschland, den Kurdinnen und Kurden, seitdem zu einem festen Bestandteil ihres Lebens geworden.

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Aus den Kloaken der CDU

Bevor mich jemand angiftet, ich solle doch mal über diese SPD schreiben, kurz ein Wort. Es gibt nichts über die SPD zu sagen, außer dass sie sagt, das sie uns im Januar sagen wird, wer denn ihr Vizekanzlerkandidat werden wird. Dazu kommen ab und zu ein paar Rülpser von Kahrs oder Schäfer-Gerümpel wie toll Gabriel doch sei. Nein, da ist nichts und da war nichts, da wird wohl auch nichts mehr sein. Ob der Sargnagel der SPD nun Scholz oder Schulz heißt, ist auch egal.

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Meinungsumfragen – da fliegen einem Löcher aus dem Käse

Vor kurzem hatte Duckhome, also dieser Blog, mal wieder automatisch den Artikel einer Autorin gepostet, die immer mal wieder rausgeht um den Leuten aufs Maul zu schauen. Volkesstimme einfangen nannte man das früher bei den Medien und die Chefs haben es gehasst, weil es Zeit kostet und ihrer Meinung nach nur Ergebnisse bringt, die man leichter von Meinungsumfrageinstituten bekommt.

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Die aktuellen deutsch-türkischen Beziehungen

„Wir erleben eine neue Stufe der unterwürfigen Politik“

Emran Feroz (via NDS) im Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Sevim Dagdelen

Besonders für Akademiker, Journalisten und Menschenrechtsaktivisten ist in diesen Tagen das Leben in der Türkei schwierig. Regelmäßig kommt es zu Festnahmen und anderweitigen Repressalien. Zum gleichen Zeitpunkt herrscht im Südosten des Landes Krieg. Doch gleichzeitig gilt die türkische Regierung als treuer Partner Berlins und der Europäischen Union. Die LINKE-Bundestagsabgeordnete Sevim Dağdelen hat ein Buch über die aktuellen deutsch-türkischen Beziehungen geschrieben. Sehr scharf kritisiert sie darin vor allem die Haltung der Bundesregierung gegenüber dem türkischen Präsidenten Erdoğan. Emran Feroz hat mit Dağdelen darüber gesprochen.

Emran Feroz: Der EU-Flüchtlingsdeal mit der Türkei besteht nun schon seit längerem. Man hört allerdings nicht mehr viel davon, obwohl die Zahlen eine eindeutige Sprache sprechen. Wir wissen nämlich mittlerweile, dass die Zuwanderung von Geflüchteten nach Europa in den letzten Monaten stark abgenommen hat. Wie würden Sie diesen Deal zusammenfassen?

Sevim Dagdelen: Der EU-Türkei-Deal ist ein schmutziger Deal, der von Schutz suchenden Menschen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen, getragen wird. Diese Kriege wurden unter anderem auch vom Westen mitverursacht. Es stimmt, dass die Flüchtlingszahlen reduziert worden sind. Das heißt aber nicht, dass es weniger Flüchtlinge gibt. Sie sind immer noch da. Man hat die Flüchtlinge nur dazu gezwungen, die Routen zu ändern. Das Ziel des Deals mit der Türkei war vor allem die Schließung der Balkanroute.

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„ARD-Tagesschau“ außer Rand und Band: Der „POTUS“ in Berlin.

Ein tiefer Einblick in die miserabele Verfasstheit des deutschen Qualitätsjournalismus bot sich uns, hier einmal stellvertretend für den gesamten journalistischen Mainstream dargestellt, anhand der Tweets der Redaktion von „ARD-Aktuell“, mit Chefredakteur Dr. Kai Gniffkean der Spitze auf dem Account der „Tagesschau“, anlässlich des Besuchs des US-Präsidenten Barack Obama in Berlin.

Aufgeregt wie ein pubertierender Teenager ist Sonia Mikich. Dabei ist die Dame bereits 65 Jahre alt und sollte nach 30 Jahren WDR eigentlich schon längst ihren Ruhestand angetreten haben.

„Pause vor Obama-Interview, vorbereitet u. vorfreudig“,

twittert sie am 16. November und fügt noch einen Dank an den zweiten Chefredakteur von ARD-Aktuell an:

„Danke, Christian Nitsche“,

Ein Verhalten wie bei einem pubertierenden Teenie, die ihrem Vater um den Hals fällt, der ihr soeben widerstrebend den Besuch eines Konzerts der derade angesagtesten Boygroup mit dem strengen Hinweis: „Um zehn bist du aber wieder zu Haus“ erlaubt hat.

„Vorfreudig“, in ihrem schönen roten Kleid extra fein herausgeputzt, so sehen wir sie auch auf dem Bild der letzten Nachricht, die wir von ihr bekommen haben. Ein Bild, das an kreischende, der Ohnmacht nahe Halbwüchsige erinnert, die sich bereits am frühen Morgen und bei schlechtem Wetter für einen Blick auf ihr Idol die Füße platt stehen. Seitdem ist sie verschollen.

Das heisst nicht so ganz. Am Abend wurde sie dann doch noch einmal gesehen, als sie gemeinsam mit dem Spiegelredakteur Klaus Brinkbäumer ihrem grossen Idol Obama in devoter Haltung mit vor Anspannung verkrampften Fingern gegenübersaß und ihm endlich ihre drei Fragen stellen konnte:

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Angela Merkel for ever. Die Zukunft, die aus der Vergangenheit kommt

Es ist eine Frau! Das war das wirklich Neue, damals, als im November 2005 die Kanzlerin Angela Merkel ausgerufen wurde. Ganz sicher ist gegen Ende der dritten Wahlperiode dieser Frau, dass Frauen genauso abgefeimt, machtgeil und brutal sein können wie Männer. Nun steuert die Frau ihre nächste Kanzlerschaft an. Bald kann sie so lange im Amt sein wie ihre Pate, Helmut Kohl. Und ihm wurde sie im Verlauf der Jahre auch immer ähnlicher: Eine brillante Taktikerin hinter der Maske volkstümlicher Einfalt. Ich bin eigentlich wie Ihr, scheinen ihre einfach gehäkelten Sätze dem Volk zuzurufen. Und wie bei Kohl der Pfälzer Saumagen die Tarnung perfekt machte, so ist es bei Merkel die Pommersche Kartoffelsuppe.

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Der Agenda-Präsident. Frank-Walter Steinmeier: Wahlhelfer der AfD

Demnächst im Schloss Bellevue: Jeden Montag die große Suppenküche für die Armen in ganz Deutschland. Dazu der neue Bundespräsident Steinmeier: „Das nenne ich soziale Gerechtigkeit! Mit meiner Agenda 20/10 habe ich Euch arm gemacht und meine Karriere aufgebaut, jetzt will ich mich bei Euch bedanken!“ Am Dienstag der Treff der Teilzeitjobber, Steinmeier: „Weiterharken! Dahinten ist noch Laub!“ Mittwochs: Aufmarsch der Nazi-Bataillone aus der Ukraine, Steinmeier: „Ihr werdet verstehen, dass ich Euch nicht reinbitten kann“. Donnerstags: US-Drohnenpiloten aus Ramstein bitten um Asyl: „Sie haben zwar damals gesagt, es gebe keine Anhaltspunkte für uns, aber hier sind wir.“ Freitag: Skatabend mit Freunden aus dem BND und der NSA. Samstag: Pressekonferenz des Bundespräsidenten zum Besuch von Donald Trump in Deutschland. Steinmeier auf die Frage eines Journalisten: „Ja, ich habe Herrn Trump mal als Hassprediger bezeichnet, aber die Betonung lag eindeutig auf dem Wort Prediger, schließlich hat sich Herr Trump in seinem Wahlkampf eindeutig zur Marble Collegiate Church bekannt.“

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Putins Propagandamedien und die tollen deutschen Medien

Ein wichtiger Punkt unserer Systemmedien ist es ihre angebliche Alleinstellung in Bezug auf die Wahrheit immer wieder zu betonen. Einer der neuen Kampfbegriffe mit dem andere Meinungen niedergemacht werden soll, ist der Begriff Postfaktisch. Das soll im Grunde bedeuten, dass alle die nicht den neoliberalen wirtschaftsfaschistischen Einheitsbrei propagandieren, völlig ohne faktische Grundlage operieren. Weil Fakt ist nur das was die Systemmedien in ihrem Propagandaauftrag stehen haben und eben nicht die Wahrheit.

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Die Rassisten von der CSU haben endlich die Hosen herunter gelassen!

Bisher war es schwer den CSU-Nazis ihre wirkliche Haltung nachzuweisen. Immer kam die Ausrede mit den Einzelpersonen und den Einzelfällen. Herrmans „Neger“ und viele Aussagen blieben folgenlos, weil man die faschistische Dreckspartei nicht festnageln konnte. Aber jetzt, am 14. November um 18:08, hat die CSU auf ihrer offiziellen Facebook Seite endlich alle Vorsicht fallen lassen und liefert in einem Werbefilmchen, das aus mehreren Fotos besteht und endgültig die Tür zu den Grünen zuwerfen soll, die klare Bestätigung für ihren Rassismus inklusive.

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