ARD-Berichterstattung stösst auf Kritik bei renommiertem US-amerikanischem Medieninstitut

Die ARD hat es zu einer fragwürdigen Berühmtheit gebracht. Das renommierte „Shorenstein Center on Media, Politics and Public Policy“ der „Harvard Kennedy School“ in Cambridge, Massachusetts, USA hat eine Untersuchung der Medienberichte über die ersten hundert Tage der Präsidentschaft Donald Trumps veröffentlicht. Grundlage der Untersuchung war die Berichterstattung über Trumps Regierungstätigkeit basierend auf die drei Printmedien: The New York Times, The Wall Street Journal, and The Washington Post und den wichtigsten Nachrichtensendungen von vier US-Fernsehsendern, CBS Evening News, CNN’s The Situation Room, Fox’s Special Report, and NBC Nightly News. talkshows flossen nicht in die Untersuchung ein.

Drei europäische Medien wurden ebenfalls mit einbezogen in die Untersuchung: Financial Times, BBC und die Berichterstattung der ARD.

Die Untersuchung stellt fest, dass die US-Medien sich um die Frage, ob Trump grundsätzlich geeignet sei, Präsident der vereinigten Staaten zu sein, mehr oder weniger herumdrücken (worked around the edges of that issue). Die europäischen Journalisten waren in diesem Punkt mit Ausnahme der BBC, die einer Unparteilichkeitsregel unterliegt, welche eine solche Berichterstattung verbietet, weniger zurückhaltend. Europäischen Journalisten, machten aber wiederum ihre kritische Berichterstattung, so der Report, weniger an konkreten politischen Ereignissen, als vielmehr an der Frage, ob Donald Trump psychisch in der Lage sei, das Amt auszufüllen.

Journalisten der ARD, Deutschlands öffentlich-rechtlicher Sendeanstalt, unterliegen nicht den selben, rigiden Regeln der BBC.

„Trumps Eignung für die Präsidentschaft war das Leitmotiv der ARD“,

schreibt das Shorenstein Center on Media, Politics and Public Policy.

Im Januar, befasste sich ein Fünftel (20 Prozent) der Trump-Berichterstattung der ARD mit der charakterliche Eignung – oder eben die Nicht-Eignung Trumps. Beim Thema der Berichterstattung im „Ersten“ blieb sich die ARD auch im Februar treu. 18 Prozent der Trump-Berichterstattung befassten sich nicht etwa mit Berichten über konkrete politische Ereignisse oder Handlungen des Präsidenten sondern beschäftigten sich abermals mit Trumps persönlicher Eignung für das Amt.

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Es ist die Sprache die entscheidet – Ein Vergleich der Berichte von ARD-Korrespondent Volcker Schwenck über Mossul und Aleppo

Es war wohl dem Umstand des Besuchs des deutschen Aussenministers Gabriel im Irak geschuldet, dass die ARD-Aktuell Redaktion das Land und den Kampf der Anti-IS-Koalition um die Stadt Mossul neu für sich entdeckte. Der Besuch Gabriels selbst gab nicht her. Denn der tat das, was deutsche Minister immer tun, wenn sie denn im Ausland unterwegs sind: Er erteilte gute Ratschläge und erzählte den „dummen“ Irakern, wie sie ihr Land zu regieren hätten und wie sie es wirtschaftlich organisieren müssten.
In der Tagesschau am 19. April zitierte Sabine Rau den Herrn Minister:

„Gabriel hat hier deutlich gemacht, dass der Irak als große Ölnation für den Wiederaufbau mehr tun müsse. Deutschland könne weder mehr finanzielle, noch militärische Hilfe leisten. Trotz der erkennbaren Sorge, dass der Kampf gegen den Terror des IS hier noch lange nicht gewonnen ist.“

Eine Neuigkeit hatte der deutsche Aussenminister dann einen Tag später, am 20. April wiederum in der Tagesschau, zu verkünden. Tagesschausprecherin Judith Rakers zitierte Gabriel:

„Die Peschmerga verteidigten mit ihrem Kampf gegen den islamischen Staat auch die Sicherheit Deutschlands“

Der deutsche Michel hört und staunt. War er doch seitdem der damalige Verteidigungsminister Peter Struck im Dezember 2002, den in Hinsicht auf den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan, sich zunehmend widerspenstig und ablehnend gebenden Deutschen erklärt hatte:

„Die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt“,

davon ausgegangen, dass er seine Sicherheit dem deutschen Engagement im Krieg in Afghanistan zu verdanken hat. Nun also nicht mehr der Afghanische Hindukusch, sondern das Gebiet der Kurden im Irak.

Mossul, das ist ein heisses Eisen im deutschen Fernsehen und den Titeln der schreibenden Zunft. Einerseits wird dort mit deutscher Hilfe der IS militärisch bekämpft, und wie man jetzt aus berufenem Mund und von allerhöchster Stelle erfahren konnte die „Sicherheit Deutschlands“ verteidigt – andererseits schiesst dort die Koalition auch nicht mit Wattebäuschen. Krieg, zumal wenn es sich dabei um einen, wie es immer so schön verharmlosend umschrieben wird, einen asymmetrischen Krieg, also in gutem Deutsch einen Krieg ohne Regeln, ohne Rücksicht auf die Genfer oder irgendeine andere Konvention, handelt. Ein Krieg also, in dem die Menschenrechte absolut keine Rolle spielen.

In so einem Krieg gibt es viele zivile Opfer: Tote, Flüchtlinge und Vertriebene. Es gibt Geiselnahmen. Kämpfer verstecken sich hinter Frauen und Kindern, nutzen Wohngebiete als Aufmarschgebiete und Wohnhäuser als Hinterhalt für Scharfschützen oder funktionieren Schulen und Krankenhäuser zu militärischen Stellungen oder Gefechtsständen um.

Tote Frauen und Kinder, von Bomben zerstörte Wohnviertel, bombardierte Schulen und Krankenhäuser – das, so hat man wohl in unseren Qualitätsmedien stillschweigend beschlossen, will man seinen Lesern, Zuschauern und Zuhörern nicht zumuten. Jedenfalls nicht, wenn die todbringenden Bomben aus den Schächten westlicher Flugzeuge fallen und wenn die Artilleriegranaten, die ganze Wohnviertel in Schutt und Asche legen, von westlichen Haubitzen abgeschossen wurden.

Nun reist aber der deutsche Aussenminister in den Irak. Und der erwartet, besonders zu einer Zeit, in der der Bundestagswahlkampf in Fahrt kommt, dass ihm in der veröffentlichten Meinung, seine ihm zustehende Sendezeit und seine Zeitungsspalten in gebührender Form, Länge und Breite zugestanden werden. Das wiederum bringt die Zunft der Hofberichterstatter in arge Bedrängnis. Berichtet man aus einem Land, dass seit 2003 immer wieder von den verschiedensten Heuschreckenschwärmen heimgesucht wird, angefangen bei den Freiheit und Demokratie bringenden US-Kriegern bis hin zu den Kopfabschneidern des Islamischen Staates, so kommt man nicht umhin auch über den Kampf um die Stadt Mossul zu berichten.
In der ARD erinnerte man sich in dieser heiklen Situation an jemanden, der – vulgär gesprochen – aus einem Furz einen Donnerschlag machen kann und aus einem Donnerschlag ein laues, wohl riechendes Lüftchen: Volker Schwenck, aus dem ARD-Studio in Kairo, musste seinen bequemen Aussichtsplatz, einen Balkon über den Dächern Kairos mit unmittelbarem Nilblick räumen und sich in den ungemütlichen, von schweren Krisen geschüttelten Irak begeben, und die Welt seines obersten Chefs, Dr. Kai Gniffke wieder zurechtrücken.

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„Bild“ ist heute der Qualitätsmassstab des deutschen Journalismus- drunter geht immer, drüber niemals

„Bild“ hielt das Stöckchen hin:

„Russlands Präsident Wladimir Putin (64) erlaubt Reportern beim Confederations Cup im Sommer keine freie Berichterstattung. Und die Fifa spielt mit. Der Skandal, der auch unsere National-Elf betrifft“,

und alle sprangen drüber.

Ob Politiker wie der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag, Michael Grosse-Brömer (CDU):

„Die Akkreditierungsvorschriften für den Fifa-Konföderations-Pokal zeigen ein seltsames Verständnis von Pressefreiheit. Offenbar herrscht in Russland große Angst vor einer freien Berichterstattung über die Zustände im Land“,

oder der angebliche SPD-Linke Ralf Stegner:

„Genauso wenig, wie wir es richtig finden, wenn US-Präsident Trump die ‚Lügenpresse‘ beschimpft, können wir es akzeptieren, wenn Putin oder die Fifa die Pressefreiheit einschränken.“,

die Sportfunktionäre wied as langjährige CDU-Mitglied und DFB-Präsident Reinhard Grindel:

„Ich werde mich bei der Fifa-Ratssitzung am 9. Mai dafür einsetzen, dass die beim Confed Cup akkreditierten Journalisten frei berichten können. Es wäre ein wichtiges Signal für ‎die WM 2018, wenn schon beim Vorbereitungsturnier das russische Organisationskomitee deutlich macht, dass es keine Einschränkungen der Pressefreiheit gibt“,

oder Liga-Präsident Reinhard Rauball:

„Die uneingeschränkte Meinungs- und Pressefreiheit gehört zu den Menschenrechten. Die Wahrung der Menschenrechte muss auch bei einem sportlichen Großereignis sichergestellt werden – egal, wo es stattfindet“,

oder Frank Überall aus dem Bundesvorstand des Deutschen Journalistenverbandes, der schon mal „die die positiven Effekte der „situativen Kooperation“ und des Netzwerkens“ hervorhebt, wenn er sich zu Korruption äussert:

„Die Fifa lässt sich hier vor den Karren einer menschenrechtsfeindlichen Regierungspolitik spannen, indem sie Journalisten massiv in ihrer Arbeit behindert. Man muss darüber nachdenken, ob man solche Turniere künftig noch in Ländern austragen kann, die die Pressefreiheit mit Füßen treten“,

alle eilten sie der „Bild“ an die Seite.

Und weil nun einmal in den Qualitätsmedien das Wunschdenken die Fakten ersetzt hat, waren auch die diensteifrigen Redakteurchen sofort zur Stelle und witterten dunkle Machenschaften zwischen der FIFA und dem Bösewicht vom Dienst, dem russischen Präsidenten Wladimir Waldirimitsch Putin, gemeinhin einfach nur Putin genannt.

Landauf – landab, von der „Aachener Zeitung“ bis hin zu „Zeit online“ empörten sich die Produzenten der veröffentlichten Meinung. Der „Focus“ sah die:
Fifa von Putin „vor den Karren gespannt“: Zensur-Skandal vor dem Confed-Cup
n-tv fragte besorgt:
„Zensur beim Confed-Cup?: Fifa beschränkt Journalisten, DFB protestiert
sich die Neue Westfälische da ganz siche war:
„Russland schränkt Pressefreiheit für Confed Cup ein“,
der „Tagesspiegel“ widmete dem Thema gleich zwei Artikel:
„Confed Cup in Russland: Fifa will Journalisten einen Maulkorb verpassen“
und:
„Russland: Fifa-Vorgaben für Confed Cup verärgern Journalisten“.
Da mochte sich auch das Sturmgeschütz des deutschen Rundfunkwesens, der „Deutschlandfunk“ nicht lumpen lassen. Seine Beiträge betitelte er:
„Confederations Cup – Russland schränkt Pressefreiheit ein“,
und:
„Confed-Cup in Russland DJV und DFB fordern volle Freiheit bei Berichterstattung“.
Wie immer, wenn es darum geht die Deutschen umfassend zu desinformieren, wollte auch Dr. Gniffkes ARD-Aktuell Flaggschiff, die „Tagesschau“ nicht abseits stehen:
„FIFA: Debatte über Medienregeln bei Confed Cup“,
dichtet die Redaktion.

Hier eine kleine Auswahl von 60 Titeln aus dem Rauschen im deutschen Blätterwald:

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Persönlich vernichten – der Umgang deutscher Mainstream-Medien mit den Vertretern oppositioneller Meinungen

Wie mit Leuten umgegangen wird, die dem Mainstream widersprechen und sei es nur indem sie darauf hinweisen, dass die Schuld an dem Konflikt in Syrien nicht nur auf einer Seite zu suchen ist, musste der Nahostexperte Michael Lüders erfahren. Zunächst wurde ihm vorgeworfen, er habe in der Sendung „Marcus Lanz“ vom 05. April, den türkischen Journalisten Can Dündar dazu missbraucht, die Öffentlichkeit darüber zu täuschen wer für den Giftgasangriff am 31. August 2013 verantwortlich sei. Der Deutschlandfunk schreibt auf seiner Internetseite:

„Er (Lüders) führte aus, dass schon 2013 bei einem Giftgasangriff in Ghouta, östlich von Damaskus, mit vermutlich mehreren Hundert Toten Gas verwendet worden sei, das der türkische Geheimdienst an die Nusra-Front, den Al-Qaida-Ableger in Syrien, geliefert habe.“

Der Deutschlandfunk fährt fort indem er Lüders wörtlich zitiert:

„Mittlerweile wissen wir, dass es mit einer sehr großen Wahrscheinlichkeit nicht das Regime war, das für diesen Giftgasangriff verantwortlich war.“

Wohlweislich zitiert der DLF nur diesen einen Satz Lüders wortgenau. Danach werden Lüders die Worte vom Sender in den Mund gelegt:

„Die ersten, die darüber berichtet hätten, seien türkische Journalisten gewesen, darunter Can Dündar, der im Anschluss wegen seiner Berichte über die Waffenlieferungen der Türkei nach Syrien habe fliehen müssen“,

habe Lüders angeblich gesagt, behauptet der Deutschlandfunk. Sieht man sich die Aufzeichnung der Sendung noch einmal an, so stellt man fest, dass Lüders im Zusammenhang mit Can Dündar von Waffenlieferungen im allgemeinen spricht, die die Türkei an die Al-Nusra geleistet hat. Zwar sagt er zunächst:

„Wir wissen, dass die Türkei die Nusra-Front und andere Gruppierungen mit Saringas ausgestattet hat und sie stellen Saringas selber her.Und die ersten die darüber berichtet haben waren türkische Journalisten, darunter auch Can Dündar: Der musste fliehen vor Erdogan und lebt jetzt in Deutschland im Exil. Der war Chefredakteur der Zeitschrift Cumhüyriet.“

Als Lanz dann einwirft:

„Der hat darüber berichtet, das stimmt“,

scheint Lüders seinen Fehler zu bemerken und berichtigt sich:

„Der (Can Dündar) hat darüber berichtet, diese Waffenlieferung der syrischen – der türkischen Geheimdienste – des türkischen Geheimdienstes in Richtung Nusra-Front und anderer und daraufhin hat Erdogan persönlich Anklage gegen ihn erhoben wegen Hochverrat.“

Er benutzt hier ausdrücklich das Wort „Waffenlieferung“.

Dass Lüders die Waffenlieferungen der Türkei an die Dschihadisten meint, zeigt auch ein Blick in sein Buch „Die den Sturm ernten – Wie der Westen Syrien ins Chaos stürzte“. Beginnend auf Seite 113 schreibt Lüders:

„Türkische Journalisten, die über diese Waffenlieferungen berichten, riskieren ihre Verhaftung und ein Verfahren wegen Landesverrats. Am bekanntesten ist der Fall des ehemaligen Chefredakteurs von «Cumhuriyet», Can Dündar. Nachdem er 2015 geheime Dokumente über türkische Waffenlieferungen an syrische Dschihadisten veröffentlicht hatte, erstattete Erdogan persönlich Anzeige gegen ihn. Er wurde zu fast sechs Jahren Gefängnis verurteilt, das Urteil im Berufungsverfahren aber zurückverwiesen an die erste Instanz. Ihn erwartet nunmehr eine lebenslange Freiheitsstrafe. Kurz vor dem gescheiterten Militärputsch im Juli 2016 hat sich Dündar nach Deutschland abgesetzt.“

Das hilft ihm allerdings wenig. Die Meute hat Blut gerochen und fällt über ihn her. Nicht nur der Deutschlandfunk schenkt sich diese, Lüders, Korrektur. Auch der privat finanzierte Zensor „Correctiv“ lässt die Berichtigung einfach weg:

„Unsere Bewertung: Die Behauptung ist Falsch“,

und gibt auf der Pinocchio-Nasenlängen-Skala eine drei von möglichen fünf Nasenlängen-Wertungen.

Da wundert es wenig, dass „Correctiv“ auch seinen Bündnispartner in Sachen Zensur, die Faktenfinder der ARD-Tagesschau in den Zeugenstand ruft. Die These, dass wahrscheinlich nicht die Syrische Regierung für den Giftgaseinsatz von 2013 verantwortlich sei, sei nicht nur umstritten sondern sogar

„allerhöchst umstritten und wurde inzwischen mehrfach ausführlich untersucht, unter anderem von den ‚Faktenfindern‘ der ‚Tagesschau‘.“

Dabei nimmt es „Correctiv“ selbst nicht so genau mit der Wahrheit. Über dem Artikel in dem Lüders der angeblichen Lüge bezichtigt wird, prangt in der ganzen Breite der Seite ein Bild aus einem Krankenhauszimmer eines, offensichtlich unterirdischem, Krankenhauses mit der Bildunterschrift:

„Bei dem Giftgasangriff in Khan Shaykhun wurde ein Krankenhaus zerstört.“

Das ist offensichtlich falsch.

Der Spiegel hat sich sehr viel Zeit genommen um die Vermutung, das Giftgas in Khan Shaykhun sei durch einen Bombentreffer auf ein Giftgaslager der Kopfabschneider freigesetzt worden, zu belegen:

„Um 6.30 Uhr Ortszeit meldeten Augenzeugen aus der Stadt Luftangriffe. Um 7.59 Uhr veröffentlichte der lokale Reporter Mohammed Sallum al-Abd auf YouTube ein Video, das die Attacke zeigt. Zu sehen sind mehrere große Rauchsäulen und eine kleinere, etwas abseits. Im Titel des Videos schreibt Abt, dass bei dem Angriff „Giftbomben“ eingesetzt worden seien.
…Trotz dieser Faktenlage präsentiert Russland eine ganz andere Version: Demnach habe die syrische Luftwaffe „zwischen 11.30 und 12.30 Uhr einen Angriff im Raum des östlichen Randes der Ortschaft Khan Shaykhun auf ein großes Depot mit Munition und Militärgerät der Terroristen ausgeführt. Ort und Zeit, die das russische Verteidigungsministerium nannte, passen eher zu einer zweiten Angriffswelle am vergangenen Dienstag.“

Der Spiegel legt sich fest:

„Zur Mittagszeit bombardierten Kampfjets das Krankenhaus und das Zentrum des Zivilschutzes.“

Nicht nur die Zeit passt nicht, auch der Ort ist falsch. Der Spiegel:

„Russland spricht davon, der Angriff auf die angebliche Chemiewaffenwerkstatt sei am östlichen Stadtrand von Khan Shaykhun erfolgt. Die Menschen, die durch den Giftgaseinsatz ums Leben kamen, lebten jedoch am nördlichen Stadtrand.“

Was also stimmt? Präsentiert „Der Spiegel“ echte Fakten oder sind seine Angaben gelogen und somit „Fake-News“, oder lügt die von dem US-Milliardär Georges Soros bezahlte deutsche Wahrheitspolizei „Correctiv“?
Unsere Bewertung: Einer lügt.
Auf alle Fälle aber eine fünf auf der Pinocchio-Nasenlängen-Skala.

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Die Opfer von St. Petersburg für die Medien nichts weiter als Figuren im Spiel Schach dem König Putin

Der Spiegel in Person der neuen Korrespondentin in Moskau, Christina Hebel, zauberte umgehend einen Schlaumeier aus dem Hut, der das sagte was die Herrschaften und Brötchengeber in der Hamburger Zentrale so gern hören. Auf die Frage, ob er glaube der Terroranschlag auf die U-Bahn in St. Petersburg habe mit dem Besuch Putins in der Stadt etwas zu tun, antwortet Roman Romanow:

„Ja, das glaube ich schon, das war kein Zufall“.

Egal was in Russland auch passiert, ein Brand, eine Explosion, ein schwerer Unfall, unseren Journalisten ist nichts heilig. Im Zentrum allen Ungemachs steht die Inkarnation des Bösen, der russische Präsident Putin. Weil die flinken Reporterlein dafür aber natürlich keine Beweise erbringen können, suchen sie sich irgendeinen Schwachkopf der sich darin gefällt sein Bild in der Zeitung oder im Fersehen zu sehen, um ihm den größten Unsinn in den Mund zu legen.

Weil aber ein Dummschwätzer allein wenig Überzeugungskraft hat, erfinden die Herrschaften flugs noch eine allgemeine Meinung hinzu, Volkes Stimme sozusagen:

„Viele weisen darauf hin, dass es die Heimatstadt von Putin und Premier Dimitrij Medwedew ist. Der Anschlag sei eine Ohrfeige für den Staatschef, sagen sie.“

Siehste wohl – es ist zwar ausgemachter Schwachsinn, aber wenn’s alle sagen, soll wohl schon was dran sein.

Dieser bestechenden Logik kann sich auch der „FOCUS-Online-Experte“ Christian Osthold von „Focus Online“ nicht entziehen. Obwohl, wie er achselzuckend feststellt, „nur“ verhältnismässig wenige Opfer zu beklagen seien,

„detonierte der Sprengsatz, als sich Präsident Putin gerade auf dem Nationalen Medienforum und damit unter den Augen der Weltöffentlichkeit befand.“

Das sei als eine unmissverständliche Machtdemonstration zu verstehen und

„somit darf man annehmen, dass der heutige Terrorakt als unmissverständliche Kriegserklärung an die russische Regierung gedeutet werden kann.“

Im Laufe des Nachmittags konnten dann Wetten abgeschlossen werden, wann der erste journalistische Vollpfosten aus der Deckung kommen würde, um der erstaunten Öffentlichkeit mitzuteilen, dass der russische Präsident Putin mit zu den Hauptverantwortlichen für den Terroranschlag gezählt würde.

Das Privileg, Deutschlands schlimmster Hetzer seit Josef Goebbels zu sein, wollte sich dann der gern von den unterschiedlichen Medien, unter anderem auch dem ZDF, als Russlandexperte gehandelte Boris Reitschuster nicht entgehen lassen. In der „Huffington Post“ teilte Reitschuster der verblüfften Öffentlichkeit das Ergebnis seiner Überlegungen, unter Einbeziehung seines gesamten Expertenwissens, bereits fünf Stunden nach dem schrecklichen Ereignis, am Montag um 18:39 Uhr MEZ mit:

„Der Terroranschlag von Sankt Petersburg nützt Putin – das nährt einen bösen Verdacht.“

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Syrienberichterstattung am Beispiel von „Die Zeit“: Wenn zwei das gleiche tun….

Im Norden Syriens, in der Stadt Al-Mansura sind am Dienstagmorgen 33 Menschen gestorben. Sie waren Flüchtlinge aus der Stadt Rakka und hatten sich in einer Schule der Stadt vor den Kämpfen um Rakka in Sicherheit gebracht. Der Tod kam aus der Luft. Bomber der Anti-IS-Koalition haben das Gebäude in Schutt und Asche gelegt. Unter den Opfern waren viele Frauen und Kinder. „Die Zeit“ meldete den Vorfall in einer Kurzmeldung auf ihrem Internet Account. Ganze 79 Worte war dem Blatt die Meldung wert. Die Stadt Al-Mansura befindet sich ebenso wie Rakka unter der Herrschaft des IS.

Wesentlich interessanter erscheint der Zeit an diesem Tag ein Vorfall aus dem Jahr 2005. Im fernen Washington erhitzt die Meldung, das der ehemalige Wahlkampfleiter für Donald Trump, Paul Manafort, vor 12 Jahren für einen russischen Oligarchen gearbeitet haben soll die Gemüter. 561 Worte plus 17 Worte Bildunterschrift ist der Artikel auf „Zeit online“ den Machern des Blattes wert.

Am 26. Oktober 2016 wurde in der Provinz Idlib, ebenfalls im Norden Syriens, eine Schule aus der Luft bombardiert. 35 Menschen kamen ums Leben, darunter 22 Kinder. Verantwortlich für den Angriff soll die russische Luftwaffe gewesen sein. „Die Zeit“ meldete den Vorfall am 27. Oktober auf „Zeit online“ in einer Meldung. Die Meldung war über dreimal so lang wie die über die bombardierte Schule in Al-Mansura. 259 Worte war die Meldung lang, plus einer Bildunterschrift, die 29 Worte umfasste. Auf ein Bild der zerstörten Schule in Al-Mansura wurde von der Zeit gänzlich verzichtet.

Am gleichen Tag berichtete „Die Zeit“ ebenfalls auf „Zeit online“ in einem weiteren Artikel über den Angriff auf die Schule. Dieser Artikel war nochmals 512 Worte lang. Wir ziehen Bilanz: 33 Opfer der Anti-IS-Allianz sind der „Zeit“ 79 Worte wert. Wesentlich mehr, um genau zu sein, das Zehnfache, zählen dem Wochenblatt die Leiden der Menschen, die vermutlich einem russischen Angriff zum Opfer gefallen sind.

Schon an diesem kleinen Vergleich ist abzusehen, wie selektiv die Sichtweise unserer Journalisten ist. Zwar werden hier nur die Meldungen der Wochenzeitung „“Die Zeit“ thematisiert, ein Vergleich anderer Blätter, wie „Der Spiegel, „Die Welt“, „FAZ“, „Tagesspiegel“ oder bei „ARD“ und „ZDF“ ergeben aber in etwa das gleiche Bild.

Aber nicht nur die Quantität, der einfache Vergleich der Anzahl der Worte, die auf die Meldungen verwendet wurden, spricht eine deutliche Sprache über die manipulative Berichterstattung unserer Medien – auch die Qualität die Sprache zeigt deutlich, dass die Mainstream-Medien ihre Aufgabe nicht in der Information ihrer Rezipienten sehen, sondern ihr Anliegen eher die Agitation und die Manipulation der Menschen ist.

Zum Vergleich sollen hier noch einmal die Artikel der Zeit dienen. In der Nachricht über die Bombardierung der Schule in Al-Mansura von Mittwoch dem 22. März ist die Sprache kurz, knapp und sachlich. Der erste Satz lautet:

„Bei einem Luftangriff der US-geführten Koalition auf eine als Flüchtlingsunterkunft genutzte Schule im Norden Syriens sind nach Angaben von Aktivisten mindestens 33 Menschen getötet worden.“

In der Meldung aus dem Oktober letzten Jahres heisst es hingegen schon in der Überschrift:

„22 Kinder bei Luftangriffen auf Schule getötet“

Schon hier nimmt das Blatt eine Wertung vor. Von den 35 Opfern insgesamt, ist nicht die Rede. Prominent erwähnt werden lediglich die 22 Kinder, weil natürlich der Empörungsgrad bei Opfern, die noch Kinder sind, ungleich höher ist, als bei den 13 Erwachsenen Opfern, die allerdings genauso mausetot sind wie die Kinder.

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Desaster: NDR und ARD-Aktuell versuchen sich wieder einmal in investigativem Journalismus

Ungeheuerliches hatte der NDR herausgefunden. Das syrische „Regime“ um „Machthaber“ Bashar al-Assad verfügt über eine geheime Fahndungsliste, die seit gestern nun nicht mehr so geheim ist. ARD-Aktuell nennt die syrische Regierung immer Regime und den syrischen Präsidenten immer Machthaber, damit dem doofen Fernsehkonsumenten schon einmal gleich die Rollen der Darsteller klar gemacht werden. Assad übernimmt hier unzweifelhaft die Rolle des Schurken.

„Das Assad-Regime hat Hunderte Deutsche erfasst. In der geheimen Datenbank, die dem NDR zum Teil vorliegt, werden Politiker, Wissenschaftler und Journalisten aufgelistet. Gegen manche gibt es in Syrien sogar einen Haftbefehl.“

So aufgeklärt und mental eingestimmt, klären uns die Autoren des Beitrages auf der Seite von „Tagesschau.de“, Volkmar Kabisch und Amir Musawy über das schwere Schicksal des Fotojournalisten und Filmemachers Marcel Mettelsiefen auf:

„Es war der bisherige Höhepunkt seiner Karriere: roter Teppich, Blitzlichtgewitter, Hollywood-Stars um ihn herum – und mittendrin der Filmemacher und Fotograf Marcel Mettelsiefen. Mit seiner Dokumentation ‚Watani – My Homeland‘ war er für den Oscar nominiert.“

Das Leben in Glanz und Gloria, im Scheinwerferlicht der Berichterstatter aus der Welt der Promis, der Reichen und Schönen ist für Mettelsiefen erst einmal vorbei. Mit der

„preisgekrönten Berichterstattung aus dem Bürgerkriegsland (soll) jetzt Schluss sein – jedenfalls, wenn es nach dem Regime um Machthaber Bashar al-Assad geht.“

Der militärische Geheimdienst habe gegen

„den Berliner Filmemacher einen so genannten Entry Ban verhängt: Mettelsiefen darf nicht mehr nach Syrien einreisen.“

Der Grund dafür, so teilt der NDR seiner angewiderten Zuschauerschaft mit, ist die oben erwähnte Fahndungsliste. Nun mag der Eine oder Andere ob der rigiden Einreisebestimmungen der noch vor kurzem, also als dort noch der Drohnenmörder Obama regierte, als leuchtender Stern der Pressefreiheit und der liberalen Bürgerrechte gefeierten USA sich fragen, was denn nun der ganze inszenierte Aufstand des NDR soll. Aber Fakt ist nun einmal, dass Fahndungslisten eines „Machthabers“ Assad und Fahndungslisten deren Autoren die Schlapphüte der CIA, des NSA und des FBIs sind, sich fundamental dadurch unterscheiden, dass die einen Ausdruck der Willkür und des Machtmissbrauchs sind, und die anderen der Bewahrung von Recht und Ordnung, Wohlstand, Freiheit und körperlicher Unversehrtheit der Bürger der USA und somit der ganzen westlichen Welt dienen.

Drei Kategorien gebe es auf den Listen, so teilt der NDR in seinem Sensationsbericht, der ausser im Internet noch im Deutschlandfunk und im Medienmagazin „Zapp“ verbraten wurde, mit. Da sind zunächst diejenigen Personen, über deren Einreise in das Land der syrische Geheimdienst informiert werden will. Dann gibt es dort die Gruppe derer, denen

„sehr wahrscheinlich (nichts genaues scheint man nicht zu wissen, ein Umstand, der zunehmend zum Grundsatz journalistischer Berichterstattung geworden zu sein scheint) ein Besuch des Landes grundsätzlich verwehrt“

bleibt. In dieser Kategorie, so der NDR, befänden sich ausser dem bereits erwähnten Mettelsiefen, viele zahlreiche deutsche Journalisten. Nennen mag uns der Sender aber nur beispielhaft

„Wolfgang Bauer von der Wochenzeitung „Die Zeit“ oder der Chefredakteur der Zeitschrift „Zenith“, Daniel Gerlach.“

Interressant in diesem Zusammenhang, dass hier auch Daniel Gerlach genannt wird, der ebenso wie Mettelsiefen zu den Gründern der als gemeinnützig anerkannten „Candid Foundation gGmbH“ gehört. Die „Candid Foundation gGmbH“, die ihren Sitz in Berlin hat, informiert auf ihrer ausschliesslich in englischer Sprache gehaltenen Internetseite unter der Rubrik „What we do“ über ihre Tätigkeit:

„Wir beraten internationale Institutionen in verschiedenen Fachgebieten, die die soziale, politische und kulturelle Entwicklungen in Afrika, dem Mittleren Osten, Asien und dem Mittelmeerraum umfassen. Wir denken unabhängig und schließen den unkonventionellen Ansatz nicht aus“,

und behauptet von sich:

„Die CANDID Foundation ist eine unabhängige gemeinnützige Einrichtung“.

Was ein wenig verwundert, da in der Rubrik „Our Partners“ unter anderen auch die „Vodafon Stiftung Deutschland,“ die „Robert Bosch Stiftung“, die „Siemens Stiftung“, die von der deutschen Bundesregierung finanzierte „Deutsche Gesellschaft für Zusammenarbeit (giz) GmbH“, kurz giz und ganz direkt die deutschen Regierungsstellen, das Aussenministerium und das Wirtschaftsministerium genannt werden.

Diese „Candid Foundation gGmbH“ gibt nicht nur die Zeitschrift „Zenith“ heraus, die sich selbst als

„ein unabhängiges deutsches Fachmagazin“

bezeichnet, was ein weiteres Mal verwundert – bei den Geldgebern. Sie ist auch Mitfinanzier des für den Oskar nominierten Film Mettelsiefens: „Watani – My Homeland“ dem dieser letztendlich den „Höhepunkt seiner Karriere: roter Teppich, Blitzlichtgewitter, Hollywood-Stars um ihn herum“ zu verdanken hat.

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Deutschland eine Atommacht? – Eliten fordern die deutsche Bombe

Deutschland als neue Führungsnation, nicht nur in Europa sondern für die ganze Welt, das ist der geheime Wunschtraum der Konservativen, die trotz aller gegenteiligen Beteuerungen die schmerzliche Niederlage von 1945 und den Untergang des deutschen Reiches nie verwunden haben. Deutsche Führung durften die europäischen Nationen schon unmittelbar nach dem Vollzug der deutschen Einheit durch die Annexion der DDR durch die Bundesrepublik 1990, mehrfach schmerzlich erfahren.

Zielstrebig wurde der Balkan durch die Zerschlagung Jugoslawiens in sieben Kleinstaaten durch Deutschland, hier namentlich durch den damaligen Aussenminister Genscher, und Österreich betrieben. Über 100.000 Menschen kamen in den daraus folgenden Kriegen ums Leben.

Auf Drängen des deutschen Bundeskanzlers Kohl wurde der Euro in seiner jetzigen Form eingeführt. Eine Währung, die angesichts der deutschen Wirtschaftskraft krass unterbewertet ist und die dazu führte, dass es vor allen Dingen in den Südländern der EU zu lebensbedrohlichen Wirtschaftszusammenbrüchen kam. Deutschlands Antwort darauf war eine gnadenlos durchgesetzte Austeritätspolitik, die zu noch mehr Armut in den betroffenen Ländern führte. Die griechische Regierung, die sich zu widersetzen versuchte, wurde entmachtet und zu einer reinen Protektoratsverwaltung degradiert. Der deutsche Finanzminister Schäuble bestimmte fortan sogar deren Zusammensetzung.

Nun scheint es, dass zumindest einigen Vertretern der Presse diese eher indirekte Machtausübung nicht mehr genügt. Unverblümt fordern Peter Dausend und Michael Thumann in der „Zeit“ eine atomare Aufrüstung Deutschlands. Was vor Jahren noch undenkbar war formulieren die beiden so: Deutsche Politiker

„hätten das Denken in nuklearen Kategorien verlernt.“

Auf dem Weg zur Bombe wollen sich Dausend und Thumann auch durch internationale Verträge nicht aufhalten lassen. So bedauern sie, dass Merkel 2007 das Angebot zur Teilhabe an der französichen Force de Frappe für die Deutschen ablehnte,

„weil sie den Atomwaffensperrvertrag unterschrieben haben.“

Ausserdem so stellen die beiden Autoren mit höchstem Bedauern fest, sei wieder einmal die deutsche Bevölkerung und die Feigheit der sie regierenden Politiker ein Hemmschuh für Deutschlands wahre Grösse:

„Das Label ‚Atommacht Deutschland‘ ist zu Hause politisch nicht durchzusetzen. Deutschland, das weiß jeder Minister, ist ein pazifistisches Land, die Bevölkerung lehnt Beteiligungen der Bundeswehr an internationalen Militäreinsätzen mehrheitlich ab. Atomwaffen werden hierzulande erst diskutiert, wenn man sie verschrottet.“

Dausend und Thumann sehen Deutschland wieder einmal in einem Zwei-Fronten-Krieg:

„Präsident Wladimir Putin hat die Nuklearwaffen neu entdeckt und sie vom letzten Mittel der Verteidigung zur taktischen Waffe im Krieg erklärt. Die russische Militärdoktrin von 2013 sieht den möglichen Einsatz von Nuklearwaffen nicht erst bei einem feindlichen atomaren Angriff vor, sondern schon in einem konventionellen Krieg, der für Russland existenziell zu werden droht.“

Droht also von Osten der Russe, so gibt es auch an der Westflanke in Zukunft keine absolute Sicherheit mehr:

„Heute müssen die Europäer, wenn Trump so weiter macht, ihre Sicherheit allein organisieren.“

Da aber die beiden europäischen Atommächte Großbritannien und Frankreich unsichere Kantonisten sind, so drohe die britische Premierministerin Theresa May:

„Sollte die EU Großbritannien bei den Brexit-Verhandlungen bestrafen wollen, hätte das Konsequenzen für die Sicherheitspolitik“,

und:

„Auf ähnliche Gegengeschäfte könnte auch Frankreich pochen: Die Force de Frappe für Europas Sicherheit, wenn man die Sparpolitik beendet.“

Bleibt allein Deutschland übrig als Retter des Abendlandes.

Das sieht auch Jan Techau, Direktor des „Richard C. Holbrooke Forum for the Study of Diplomacy and Governance an der American Academy“ in Berlin so. Er fürchtet gar um die,doch gerade erst wiedererrungene Einheit Deutschlands:

„Als Moralapostel droht Deutschland zu zerreißen“.

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Wenn man die Augen ganz fest zukneift, geht der böse Mann wieder weg

„Achtung Politiker“ soll wie mir unwahre Gerüchte aus dem Berliner Senat auf schnellstem Wege grafisch in ein neues Verkehrsschild umgesetzt werden. Dies ist notwendig geworden, weil Politiker, Journalisten und vor allem die Theologen aus der Religion der Volkswirtschaft, es nicht ertragen können, dass der böse Mann Trump all ihre Träume von weiteren Gemeinheiten gegenüber den Menschen zerstört.

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Was machen wir denn nun mit den Asylanten

Ich verwende den Ausdruck Asylant hier sehr bewusst. Wer hinter den deutschen Grenzen das Wort Asyl ausspricht wird vom Flüchtling automatisch zum Asylanten und unterliegt den diesbezüglichen Rechtsvorschriften. Der wichtigste Fakt ist, dass wir akzeptieren dass die Asylanten im Land sind und damit für sie unsere Rechtsstaatlichkeit und unsere Justiz greifen muss, wie sie es für alle anderen auch tun sollte.

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Programmbeschwerden, Programmbeschwerden, Programmbeschwerden

Egal, ob ARD, NDR oder ZDF – es trifft immer den Richtigen. Unsere norddeutsche Beobachtungsstelle Bräutigam & Klinkhammer ist da unerbittlich! Auf Grund der Vielzahl der Programmbeschwerden hat 0815-Info einen Kurz-Link eingerichtet. Dieser Link hält Euch über die veröffentlichten Programmbeschwerden auf dem Laufenden: http://ogy.de/pi51 (PERMA-Link! Die aktuellste Programmbeschwerde steht dabei immer an erster Stelle!)

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1945 – Rassismus – Hilfe die Flüchtlinge kommen

Gestern gab es auf Facebook eine Diskussion ob man die Flüchtlinge mach dem ersten Weltkrieg mit denen von heute vergleichen könne. Eine Dame von der ich nicht sehr viel halte, weil sie ein sprudelnder Quell von rassistischem Unfug ist, argumentierte damit, dass das gar nicht zu vergleichen wäre, denn schließlich wären die Flüchtlinge damals doch auch Deutsche gewesen. Blöd wie ich bin habe ich mich eingemischt.

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Eine Lanze kotzen für Jutta von Ditfurth

Als ebenfalls schon älterer Mensch finde ich es gemein wie mit der Jutta vom Dienst umgegangen wird. Zwar ist sie sechs lange Jahre älter als ich, aber ich weiß, wie schwer das Altwerden ist. Da leiert man nun seit Jahren die gleichen alten Melodien herunter und hat gar nicht gemerkt, das die alten Platten längst auf dem Müll gelandet sind und die letzte auch nur noch Kratzer und einen mächtigen Riss hat.

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