Siechmar Gabriel hat eine Prärogative

Das hat der verdiente Europaclown, Martin Schulz festgestellt, den sie jetzt endlich aus seiner Clownsrolle rausgeworfen haben und den wir nun in Berlin, als Außenministerdarsteller und vermutlichen Vizekanzlerkandidaten ertragen sollen. Schade dass es keine Götter gibt, die solche Nackenschläge für Berlin verhindern könnten. Aber kommen wir zurück zu dem Befund von Dr. hab keine Ahnung Schulz.

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Kim Jong-un gratuliert Merkel zur Wiederwahl

Angela Merkel ist eine weltweit anerkannte Persönlichkeit. Da wundert es kaum, wenn sich zur Fortsetzung ihrer deutschen Erfolgsgeschichte auch entfernte Bewunderer zu Wort melden. So kommen erste Glückwünsche aus Nordkorea zur Wiederwahl der Staatsratsvorsitzenden. Darüber hinaus erhält sie Anerkennung für Leistungen, an denen KIM Jong-un noch zu feilen hat. Dessen ungeachtet gibt einige Gemeinsamkeiten der beiden Protagonisten, die wir nicht verschweigen wollen.

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Österreich stemmt sich gegen fatalen Rechtsruck

Die Österreicher haben aktuell schwer zu leiden. Sie müssen am 4. Dezember 2016 einen Nikolaus wählen. Niemand kann ihnen diese Märchenstunde abnehmen. Das fatale wird sein, dass man erstmals gegen einen unrasierten Nikolaus wird votieren müssen, um den Idealen des dritten Jahrtausends endlich gerecht zu werden. Exakt dafür gehen die österreichischen Ureinwohner heute noch auf der Straße, damit dabei ja nichts schief geht und sie den richtigen Mann erwischen.

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Merkel erklärt warum nur sie Kanzler|in werden kann

Genau genommen ist es nur ein großer Theaterdonner, der uns für die Bundestagswahl 2017 aufgeführt wird. Bereits heute steht fest, egal was und wie gewählt wird, dass Angela Merkel auch ab 2017 wieder Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland wird. Wie das ganze vonstatten geht und warum es so ist, dazu lassen wir diesbezüglich die „virtuelle Kanzlerin“ zu Worte kommen, die noch um einiges schamloser ist als das im Kanzleramt hausende Original.

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Wiesn hinter Gittern – doch die Gefährdung kam von oben.

Manch ein Schießbudenbesitzer war den Tränen nahe, weil es ihm gar so nass reingegangen war zum Wiesn-Auftakt: „Heute haben wir 25 Euro eingenommen. Davon kann ich kaum den Strom bezahlen“. Geschweige denn die Angestellten. Die rund 400 kleinen Schausteller, Eisverkäufer, Karussell- und Fressbuden-Betreiber waren verzweifelt und drohten am vierten Tag mit Protestaktionen. Ab 21 Uhr wollten sie die Lichter löschen und in partiellen Wiesnstreik treten. Und das auf dem größten Volksfest der Welt! Die Sause drohte zu floppen. Seppi Schmid, der Wiesn-Chef und CSU-Großstadt-Großkoalitionär thematisierte großspurig schon mal kleine Nachlässe bei den Standmieten, konnte und wollte aber nichts versprechen. Denn der Sicherheitsaufwand mit Zaun und 450 Einlass-Ordnern kostet die Stadt immerhin 3,6 Millionen. Die werden immerhin erst nächstes Jahr draufgeschlagen. Den Großwirten kann das egal sein: Bier geht immer. Da darf es durchaus nass reinlaufen, wenn man im Trockenen sitzt. Die Polizei meldete die erste Alkoholleiche allerdings erst gegen 15 Uhr, so spät wie selten. Nur eine halbe Million kam am ersten Wochenende, also halb so viele wie sonst.

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